Assistenzarzt für Radiologie (m/w/d) in Sachsen-Anhalt

Assistenzarzt für Radiologie (m/w/d)
  • Bundesland: Sachsen-Anhalt
  • Anstellungsart: Vollzeit
  • Jobbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Voraussetzungen

  • Deutsche Approbation oder EU-Medizinabschluss + B2 Deutschkenntnisse
  • Bereit­schaft und Fähig­keit, sich verant­wortungs­voll an der medizinischen Versorgung zu beteiligen
  • Bereitschaft zur persön­lichen und fach­lichen Weiter­entwicklung
  • Bereitschaft zur Übernahme von Bereitschaftsdiensten
  • Teamorientiertes Arbeiten

Das Klinikum

  • ein akademisches Lehrkrankenhaus der Basisversorgung
  • 376 stationäre Betten
  • ca. 600 Mitarbeiter insgesamt
  • ca. 14.000 Patienten im Jahr
  • sehr familienfreundlich

Weiterbildungsmöglichkeiten in dem Klinikum

  • Volle Weiterbildungsermächtigung für den Bereich Radiologie

Die Umgebung

  • Eine Stadt mit ca. 30.000 Einwohnern
  • Durchschnittliche Mietpreise: 5,20 €/m² (Kaltmiete)
  • die nächste große Stadt (ca. 230.000 Einwohner) ist nur 40 Fahrminuten entfernt
  • Großstädte wie Berlin, Leipzig, Dresden etc. sind max. 1-2 Stunden entfernt
  • 2 Flughäfen ca. 1,5-2 Stunden entfernt
  • Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe

Das erwartet Sie

  • Tarifliche Vergütung + betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Umfangreiche Mitarbeitendenangebote  (Corporate Benefits für bspw. Reisen, Freizeit, Leben)
  • Kostenfreie Online Fachbibliothek
  • Individuelle Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

Das sagen ehemalige und aktuelle Mitarbeiter über das Klinikum

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Kontaktdaten

DE +49 6135 8099766

BG +359 876 500571

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Welches Paket passt zu Ihnen?

FAQ zum ärztlichen Bewerbungsgespräch

Sie haben eine Einladung zum Bewerbungsgespräch bekommen? Herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet, Sie haben es in die engere Wahl geschafft. Sicherlich stellen sich Ihnen viele Fragen dazu, was Sie genau erwartet und was zu beachten ist. Wir haben für Sie die Antworten der häufigsten Fragen zusammengefasst, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt. 

Wer führt das Bewerbungsgespräch? 

In der Regel wird das Bewerbungsgespräch von dem Chefarzt geführt, manchmal kommt auch ein Vertreter der Personalabteilung oder auch ein Ober- oder Facharzt dazu, unter dessen Anleitung Sie in Zukunft arbeiten werden. 

Worüber spricht man im Vorstellungsgespräch?

Das Klinikum, in dem Sie sich beworben haben, kennt Sie nur auf dem Papier. Im Bewerbungsgespräch geht es darum zu erfahren, ob das was in Ihrem Lebenslauf steht auch wirklich stimmt bzw. offene Fragen zu Ihrem bisherigen Werdegang und Ihren fachlichen Qualifikationen  zu klären. Bei ausländischen Bewerbern soll natürlich auch überprüft werden, ob Sie die deutsche Sprache ausreichend gut beherrschen, um mit Kollegen und Patienten kommunizieren zu können.  Nicht an letzter Stelle ist es für den Arbeitgeber wichtig, mehr über Ihre Motivation zu erfahren und beurteilen zu können, ob SIe von Ihrer Persönlichkeit her gut ins Team passen würden. Häufig gestellte Fragen im Bewerbungsgespräch sind:

  1. Erzählen Sie uns etwas mehr über sich und Ihren bisherigen Werdegang.
  2. Warum haben Sie diesen Fachbereich der Medizin gewählt?
  3. Warum haben Sie sich für Deutschland entschieden?
  4. Wo sehen Sie sich in 3/5/10 Jahren?
  5. Was sind Ihre Stärken und Schwächen?
  6. Warum haben SIe sich bei uns beworben?

Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass Ihnen auch fachliche Fragen aus Ihrem medizinischen Fachbereich gestellt werden. Manche Arbeitgeber stellen auch persönliche Fragen, wie z.B. Fragen zu Ihrer Familie oder Familienplanung. Auch, wenn das nicht so häufig vorkommt, ist es empfehlenswert, dass Sie sich auch auf solche Fragen gut vorbereiten.

Wie viele Bewerbungsgespräche gibt es?

Das hängt ganz vom Krankenhaus ab, in dem Sie sich beworben haben, sowie von der Zahl der Bewerber, die für die Stelle in Betracht kommen. Oft bekommen Sie gleich nach dem ersten Gespräch Bescheid, ob Sie die Stelle bekommen oder nicht. Es könnte aber auch vorkommen, dass Sie mehrere Gespräche führen müssen, bevor das Klinikum eine endgültige Entscheidung trifft. 

Übernimmt das Krankenhaus die Reisekosten für das Vorstellungsgespräch?

Grundsätzlich muss ein Arbeitgeber, der zu einem Vorstellungsgespräch lädt, die damit verbundenen Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten tragen, es sei denn dies wurde in der Einladung explizit ausgeschlossen. Diese Kosten muss der Arbeitgeber auch in dem Fall tragen, wenn Sie eine Absage bekommen. 

Es ist allerdings immer besser, wenn solche Fragen im Vorfeld geklärt werden, damit es nicht im Nachhinein zu unangenehmen Auseinandersetzungen kommt.

Unser Tipp: Sollte der Arbeitgeber das nicht von sich aus ansprechen, fragen Sie, bevor Sie Ihre Reise organisieren, vorsichtig beim Klinikum nach, ob dieses die Kosten für das Vorstellungsgespräch übernimmt und wenn ja – in welcher Höhe (manche Krankenhäuser übernehmen die gesamten Kosten und sogar die Volle Organisation Ihrer Anreise, andere vereinbaren z.B. eine Reisekostenpauschale und übernehmen Ihre Kosten nur bis zu einem bestimmten Maximalbetrag).

Werden Vorstellungsgespräche auch telefonisch / per Video-Gespräch geführt?

Ja, das kommt in den letzten Jahren immer häufiger vor. Vor allem für ausländische Bewerber und solche, die weit weg vom Standort des Klinikums wohnen und deren Anreise mit einem großen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist, macht es SInn, das erste Gespräch per Telefon oder über eine Videoplattform zu führen. Die Kliniken lassen sich immer mehr darauf ein und bevorzugen diese Variante sogar oft, da es für sie ebenso weniger aufwendig ist, als ein Bewerbungsgespräch vor Ort zu organisieren. 

Besteht die Möglichkeit, dass ich nur nach einem Telefongespräch eine Zusage bekomme?

Das kommt zwar selten vor, ist aber in der Regel nicht ausgeschlossen. Wenn Sie bereits am Telefon einen sehr guten Eindruck hinterlassen und von sich überzeugen, kann es durchaus sein, dass Sie sofort eine Stellenzusage und einen Arbeitsvertrag bekommen. Außerdem gelten in der Regel die ersten sechs Monate als Probezeit (“in der Regel”, da im Arbeitsvertrag auch eine kürzere Probezeit vereinbart werden darf , was aber normalerweise nicht der Fall ist). Während der Probezeit, kann sowohl das Krankenhaus, als auch Sie jederzeit ohne das Vorliegen eines besonderen Grundes, unter der Einhaltung einer kurzen (i.d.R. 2 Wochen) Kündigungsfrist das Arbeitsverhältnis beenden. (Wichtige Info: Sie, als Arbeitnehmer dürfen Ihren Vertrag immer ohne Grund kündigen, das gilt auch nach Ablauf der Probezeit, nur die Kündigungsfristen sind nach der Probezeit länger).

Ist es sinnvoll das Bewerbungsgespräch mit einer Hospitation zu verbinden?

Ja, das ist auf jeden Fall sinnvoll und sogar empfehlenswert. Das Bewerbungsgespräch ist nicht nur dafür da, dass der Arbeitgeber Sie besser kennenlernt, sondern auch umgekehrt. Im Rahmen einer Hospitation (auch wenn diese nur einen Tag lang dauert) haben Sie die Möglichkeit , einen besseren Eindruck von dem Krankenhaus zu bekommen und Ihre zukünftigen Kollegen kennenzulernen. So können sie besser beurteilen, ob dieses Krankenhaus Ihren Vorstellungen entspricht und Sie sich dort wohl fühlen werden. 

 

Wir hoffen, dass dieser Artikel hilfreich für Sie gewesen ist. Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns. 

Im Laufe nächster Woche erscheint auch unser neues Video zum Thema: Standardfragen im ärztlichen Bewerbungsgespräch. Abonnieren Sie unseren Youtube-Kanal, um keine Videos zu verpassen.